Sonntag, 28. Juni 2015

Die Wahrheit über "Traditionelles Karate"

Karate contra Selbstverteidigung - Die Wahrheit über "Traditionelles Karate"

 
Das kennt ihr:
 

"Karate funktioniert in der Selbstverteidigung nicht."

 
Das kennt ihr auch:
 

"Kann man traditionelles Karate heute noch auf der Straße verwenden?"

 
Und das vielleicht auch:
 

"Wir machen hier angewandte Selbstverteidigung, das hat mit Karate eigentlich schon gar nichts mehr zu tun."


Und sicher kennt ihr es auch schon, wenn man sich im Training fragt, was die komplexen Techniken mit den schönen, zungenbrecherischen Namen, eigentlich bringen sollen, wenn man auf der Straße angegriffen wird. Die Vorstellung, ein Angreifer würde einen straßentypischen Rundschlag gegen die Schläfe ansetzen und die Erkenntnis, dass der Soto-Uke (Shotokan: Uchi-Uke) zu tief ist und der Age-Uke völlig vorbeigeht, führt einen doch recht schnell dahin, dass man daran zweifelt, ob Karate überhaupt noch etwas bringt. Vor allem das TRADITIONELLE Karate mit seinen festen Bewegungsabläufen, vorgeschriebenen Techniken, das wir ja immer schön mit einem fairen Partner üben, der sich an genau dieselben Vorschriften und Abläufe hält...